Episode 139: Bernhard Grün - Die Fuxenstunde: Was jeder Fuchs wissen muss

Shownotes

In dieser Folge spricht Jan mit Dr. Bernhard Grün, Alter Herr mehrerer CV-Verbindungen, über das Handbuch „Die Fuxenstunde“. Es geht um Aufbau, Inhalte, didaktische Ideen, Prüfungsfragen und die Bedeutung fundierter Fuxenbildung für Verbindungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und darüber hinaus. Ein Gespräch für Füxe, Burschen und Alte Herren.


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 Komposition Intro und Outro: Pamela Soria
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Transkript anzeigen

00:00:05:

00:00:19: Ich begrüße wieder Dr.

00:00:21: Bernhard Grün, schön dass Sie wieder Zeit gefunden haben für eine weitere Folge hier bei uns im Podcast.

00:00:26: Ja ich hoffe das ist was sehr Interessantes.

00:00:28: erzählen gern.

00:00:29: Grüß Gott!

00:00:30: Wir reden ja heute über Ihr Buch, das Sie gemeinsam mit Christoph Vogel verfasst haben und zwei Jahrfuchsenstunde das Handbuch des Kooperations-Studententums.

00:00:39: Ich würde es ja an der Stelle aber mal kurz vorstellen, Sie sind alter Herr der KDSTV Makomania Würzburg und Bandträger der KDSTV Ferdinandéa Pragt zu Heidelberg, AV Soebo Danubia Ulm und der KV Lovanya Löwen.

00:00:55: Ja das ist die jüngste Bandverleihung, die schon beschlossen ist, da man jetzt erst am Wochenende ansteht.

00:01:01: Sehr schön!

00:01:03: Und wir haben ja schon mal eine Folge aufgenommen, und zwar über ihre Bandreihe zwischen Revolutionen und Rekonstitution.

00:01:09: Also das Werk schlechthin über Kameradschaften im Dritten Reich beziehungsweise im Kontext auf die Verbindungen hinbezogen.

00:01:18: Dieses Mal sprechen wir ja über die Fuchsenstunde.

00:01:20: Wie kam es dass Sie ein Buch geschrieben haben?

00:01:22: also ich meine ist auch ein richtiger Brecher.

00:01:23: das sind ja über glaube ich dreihundert vierhundert Seiten plus Ergänzungsbände.

00:01:28: Ja

00:01:30: Warum haben sie das gemacht?

00:01:33: In einem Vorgängerband, der schon in den Neunzigerjahren erschienen ist.

00:01:37: Der auch schon die Fuchsenstunde hieß steht die Antwort unseren Verbindungen zum Dank.

00:01:44: Das ist der Vogelse mein Leibbosch und wir sind beide eben Anfang der neunzehnundachtzige Jahre bei Marco Manja Würzburg gewesen aktiv gewesen Und Wir hatten damals etwas in der Hand was uns eine riesige Hilfe war Nämlich ein Heft, ein graues Heft mit dem Namen die Fuchsenstunde.

00:02:10: Aber Fuchsensstunde mit CHS also so wie das Tier.

00:02:15: Diese Fuchssunstunde war aus dem damaligen Archivverein der Marcomania herausgekommen und aus diesem Archiv-Verein ist geworden die heutige Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte GDS Und der damalige Auto ist auch der Gründer Der GDS, bis heute der geistige Vater.

00:02:38: Das ist Frieder Imgolike ein funktionierter Studienrat für Geschichte und Französisch und der damals dieses Heft angelegt hat schon damals mit einem pädagogischen Konzept.

00:02:56: Und uns hat das einfach damals schon beeindruckt dass wir so was hatten Und die anderen Verbindungen hatten alle nur Fuchsenskripte.

00:03:05: Wir hatten aber etwas, das schon gedruckt war und vor allem was in die Verbindungswelt hinausging.

00:03:12: Das ist in Tausenden Exemplaren in mehreren Auflagen verkauft worden in den Siebzigerjahren.

00:03:18: Und wir wollten einfach Anfang der Neunziger-Jahre unseren Verbindlungen etwas zurückgeben.

00:03:26: Mir schwebte damals schon vor weil ich seit meiner aktiven Zeit immer gerne auf andere Häuser gegangen bin, eine Fuchsenstunde zu machen die in der Tat auch für die anderen Kooperationsverbände einsetzbar ist.

00:03:40: Und daraus ergab sich nämlich dann das Konzept dass man sagt wir brauchen zwei Bücher Wir brauchen einmal ein Grundwerk Die Fuchsensstunde und wir brauchen einen Ergänzungsband Für Marco Manja Würzburg natürlich für den eigenen Laden und Das war im Jahr Vergriffen, es ist verschwunden.

00:04:02: Wir haben das damals glaube ich auch in zweitausend Exemplaren drucken lassen und dieses wollten wir dann um die zwei tausend Zehnerjahre wiederbeleben was schon in der Urfuchsenstunde von Gohlücke letztlich angelegt ist Und was wir natürlich mit diesem Grundwerk und dem Ergänzungsband, wo aus er jetzt mittlerweile sieben Ergänsungsbände geworden sind.

00:04:28: Was wir erreichen wollten, ist eine armenmodulare Arbeitsweise.

00:04:32: Das heißt jeder Verband kann sich aus diesem Grundwerk die Fuchsenstunde seine Themen herauswählen.

00:04:38: Das heisst jeder findet seine Prinzipien wieder.

00:04:41: so finde ich als Kurschudent Ehre und Toleranz.

00:04:44: So finde ich den Vaterlandsbegriff.

00:04:46: So find' ich alle die verschiedenen Themen ja klar für den CV die Religion Die Themen die ich haben will Und im Grundwerks sind all die Grundthemen abgehandelt, die für alle Kooperationsverbände relevant sind.

00:05:05: Und wobei natürlich auch ein gewünschter Effekt ist dass man mal über den eigenen Tellerrand hinaus schaut und auch einmal seine Vorurteile ablegt gegenüber anderen Kooperrationsverbänden und zwar in beide Richtungen von Schlagenden zu Nicht-Schlagen dann und umgekehrt.

00:05:20: Und ein ganz großes Anliegen dabei war und ist nach wie vor jetzt liegt ja mittlerweile der DE von der neuen Version die dritte aktualisierte und erweiterte Auflage vor mit etwas knapp über fünfhundert Seiten, aber mir darf es auch nicht mehr werden.

00:05:35: Weil das sonst irgendwann der Stoffein erschlägt.

00:05:38: Aber uns war's wichtig die Fuchsenerziehung diese Persönlichkeitsbildung, die wir ja in den Verbindungen erreichen wollen aus der Improvisation rauszuholen.

00:05:49: Das ist ein ganz großes Problem, glaube ich was ich da sehe also nicht mit ihrem Werk sondern allgemein in den Verbindungen dass dieses das es da keinen Qualitätsmanagement halt gibt.

00:05:59: Aus eigener Erfahrung.

00:06:00: Mein Bund ist es so, wir haben Fuchsmajor gehabt die waren prädestiniert für diesen Job.

00:06:04: Die haben den richtig gut gemacht, die haben die Jungs ausgewildet, die waren da mit Herzblut dabei, die hat die Leuten was beigebracht und ganze Generationen nachhaltig geprägt.

00:06:13: Und dann gibt's die Bundesbrüder, die das nicht hinkriegen als Fuchsmajor, die Fuchsenstunden zu organisieren.

00:06:20: Dann gehen sie mit der vorhandenen Fuchsmap nicht so in die Tiefe.

00:06:24: Dann hast du dann plötzlich eine Prüfung, dass die Leute die entscheidendsten Fragen nicht beantworten können, die ja zum Grundwissen passieren.

00:06:31: und da finde ich es gerade toll das Sie sicher die Mühe gemacht haben über viele viele Jahre ein Standardwerk auch praktisch auf den Markt zu bringen wo wirklich auf einem sehr hohen Niveau einfach so gut wie alles drin ist was man braucht als abgesehen von individuellem eigenen Bundesgeschichten, aber da haben sie ja auch Ergänzungsbände rausgebracht die sich explizit mit eigenen Verbindungen beschäftigt haben.

00:06:54: Das ist ja wirklich sehr nachhaltig was da drin ist und das Qualitätssicherung die drin ist dass wirklich die Leute die Sachen lernen die sie lernen müssen weil es gibt nichts Schlimmeres als so eine dessen interessierte aktiven Generationen die bis auf den des Gründungsdatum und die Farben irgendwie Wissen, wo das Haus steht und ein paar berühmte alte Herren nicht zu wehren bunt wissen sich dementsprechend Komorgomys falsch und schlecht verhalten.

00:07:19: Vor allem Corona ist es glaube ich auch so'n Punkt gewesen oder?

00:07:21: Da haben wir ja auch viel Wissen zur Traditionslosigkeit.

00:07:23: Das was verloren gegangen ist ja ganz genau weil da die die Wissensvermittler die lebendigen Vermittler gefehlt haben

00:07:29: ja Und sowas schützt das ja Weil die Gedanken des Wissenes festgehalten in einem Speichermedium.

00:07:35: Ja also wir wollen natürlich den Anfänger abholen, da beim Wissen stand null.

00:07:43: Und wir wollen natürlich dem Fuchsmajor was an die Hand geben mit dem er arbeiten kann und vor allem auch der Fuchsmayor, der theoretisch schlecht ist, der eben das nicht selbst vermitteln kann.

00:07:57: Der kann wenigstens seinen Füchsen das Ding in die Hand geben und kann sagen du kannst es hier nachlesen.

00:08:03: Deswegen ist das ganz wichtig.

00:08:04: Es ist auch Wir wollten auch ganz bewusst mit dieser Modulare Arbeitsweise, die stark vereinheitlich im systematischen Ziel der Fuchsenstunde formulieren.

00:08:20: Dadurch dass wir methodische Hinweise geben und auf weiterführende Literatur.

00:08:26: Und ganz besonders wichtig ist der Fragenkatalog bei den Fuchsensstunden.

00:08:31: Dass der Fuchs, der geprüft wird in der Burschenprüfung weiß was auf ihn zukommt die sich nicht irgendwas aus den Fingern saugen, irgendwelche völlig blödsinnigen Sachen sondern dass sie mit klugen Fragen punkten können und die Leute dazu bringen sollen.

00:08:52: Nicht nur irgendwelchen Daten wiederzugeben, sondern eine Art Transferwissen anbieten oder sich damit auseinandersetzen zum Beispiel mit Grundsatzfragen wie Wie ist mein Prinzipienverständnis?

00:09:11: Was verstehe ich unter Bundesbrüderlichkeit.

00:09:13: Was ist Lebensbundprinzip, was ist mein Umgang mit Frauen?

00:09:17: Alle diese Dinge.

00:09:19: und da brauchen sie Selbstständigkeit und das wollen wir ja.

00:09:23: Wir wollen selbstständiges Denken.

00:09:27: Ja klar freie Menschen die ihren Verstand gebrauchen können.

00:09:30: Die brauchen wir in der Gesellschaft und nicht Non-Individuen dem Kollektiv aufblühen.

00:09:38: Aber wenn man das durchblättert, also ich fand es super spannend auch hier in der Vorbereitung wie viel Mühe sie sich gemacht haben.

00:09:44: Wie viele Details da halt auch drin sind?

00:09:45: Also auch vor allem die Methodik hat auch immer stark hervorgehoben wird dass da ständig immer die Stützenhilfen zum Beispiel drin sind wie strukturierig die Fuchsenstunde mit welcher Methodik ich das vor sie gehen ja sogar bis auf Satzungen zum Beispiel halt auch ein.

00:09:57: Ja

00:09:59: Dass wir versuchen strukturell zu analysieren wie eine Verbindung funktioniert und das machen wir einmal im Grundsätzlichen an dem Allgemeinenband und an den sogenannten Ergänzungsbänden für eine einzelne Kooperation, einen einzelnen Hochschulort in einem einzelnen bestimmten Kooperationsverband.

00:10:17: Das wirklich an dem realen Beispiel dann auch durchdeklinieren.

00:10:22: Absolut!

00:10:23: Wie war denn die Resonanz von den Verbänden zu diesem Buch?

00:10:27: Also die sieben Ergänsungsbände bewegen sich alle im Bereich des CVs.

00:10:32: Das heißt es sind also jetzt von über hundertzwanzig CV-Verbildungen Wenn wir hier sieben Ergänzungsbände, das ist also schon eine relativ breite Basis was wir da abdecken und wir möchten einfach dass wir gut ausgebildete Bundesbrüder haben die sich sicher auf dem Paket des Kooperationswesens bewegen können.

00:11:00: Und wir haben so schöne Hochschulorte wie eben Würzburg, Heidelberg, Freiburg und der aktuelle Band ist Löwen.

00:11:07: Also das erste Mal in einem nicht-deutschen Staatland.

00:11:13: Und mit Löwen ist ja ganz klar die belgische, die flemische Studentengeschichte.

00:11:18: Es ist meines Wissens auch das erste Buch dass ich in deutscher Sprache mit flemmischer studenten Geschichte in der Gesamtheit auseinandersetzt.

00:11:27: Auch wenn es ein Beispiel Löwen isst.

00:11:29: aber von Löwen aus haben sie.

00:11:31: das ist wie sozusagen der kristallisationspunkt, der Ausgangspunkt für die gesamte studenten, kooperative Studentenbewegung in Belgien.

00:11:39: Das sind ja die Mutter Universität so zu sagen.

00:11:44: Wir hatten den Tatsreiter schon mal bei uns in der Sendung, der auch mit belgischer Verbindung etwas erzählt hat.

00:11:51: es ist gerade in Belgienne so dass viele Verbindungen des Lebensgrundprinzip gar nicht kennen, dass viele einfach einmal ein Gruppe von Freunden sind, die sich dann Kulör geben.

00:11:59: Und dann halt, wir haben einen Teil dieses Mikro-Kosmos der Studentenverbindungen in Belgien formieren und irgendwann ausklingen.

00:12:10: Es gibt auch einzelne Ausnahmen.

00:12:11: Ich glaube die Lovania ist ja auch ein Lebensbundprinzip dementsprechend.

00:12:15: Die konstituiert sich und da ist gerade so ein transferiertes Wissen das von Deutschland nach Belgien geht wichtig.

00:12:23: Also institutionalisiert sehen wie funktioniert das?

00:12:27: dass man sich da entgegen weiterentwickeln kann und ein Standard hat auch einen Held.

00:12:31: Also die Lovania ist hier wirklich eine Modellkooperation, deswegen wird sie auch heute noch als deutschsprechende Kooperation von Belgien oder auch anderen Vaterländern also weltweit wird die als deutsche Kooperation getragen.

00:12:47: Ist aber bereits aus der Sechs-Ninze gegründet wird sozusagen eine Modelle Kooperation?

00:12:53: Vorbild für die Studentenclips und für die Kringer, die es dann später

00:13:17: gibt.

00:13:23: Alle Infos und Terminbuchungen findet ihr über die Links in den Show-Notes.

00:13:27: Kurve,

00:13:28: Tradition trifft Eleganz!

00:13:29: Und jetzt zurück zum Talk.

00:13:33: Interessant ja... Also ich glaube mir halt auch bei Ihrem Werk hier zur Fuchsundstunde das werden sich auch noch für Binnungsstudio der Historik keinen hundert Jahren anschauen und auch ein Bild davon bekommen wie es in unserer Zeit funktioniert hat weil das Verbindungswesen wird sicher auch verändern.

00:13:48: wir sehen ja auch gerade vor allem mit dem Post-Corona Generation, dass sich eine Verbindungswelt ja auch da wieder ein Wandel verzogen hat.

00:13:54: Also ich finde schon das die jetzige aktiven Generationen, die jetzt in den Workshops zum Beispiel auch so kennenlerne, die sind anders drauf als die Jungs, die vor Corona halt unterwegs waren.

00:14:03: Das ist ein anderer Ton und es ist eine andere Umgangsart.

00:14:08: Und da ist ja gerade so ne Niederschrift

00:14:10: wichtig

00:14:11: weil man sich dann nach einer gewissen Zeit wenn sich die Bühne wieder erholt haben schauen wie war das Niveau vor Corona?

00:14:17: Dass man das dann anhand solcher Schriften dann halt darauf heben kann.

00:14:22: Ja rekonstruieren kann, was uns ganz wichtig war dass die Prinzipien an der ersten Stelle stehen und das wir auch ganz bewusst hingegangen sind und haben das mit Studientexten unterlegt.

00:14:37: Diese Studientexte stammen also aus unterschiedlichen Kooperationsverbindungen.

00:14:40: Sie haben alles vertreten sie haben also von der deutschen Burschenschaft über KORS, CVKVUV sie haben alles und diese Studientexte wurden bewusst ausgesucht, dass sie allgemein interessant sind.

00:14:55: Also für jeden Kooperationsverband interessant sind, dass die natürlich auch in gewisser Weise typisch sind und das diese Studientexte stehen am Anfang und es ist ganz wichtig.

00:15:08: Es geht um geistige Auseinandersetzung.

00:15:11: erst später kommt dann Universitätsgeschichte, Allgemeine Universitäters Geschichte, Allgemene Studenten-Geschichte.

00:15:19: anderen.

00:15:20: in den Ergänzungsbänden wiederum habe ich dann, ich sage jetzt mal Sie haben hier noch Herr Zynia Freiburg liegen.

00:15:26: Dass ich die Studentengeschichte hier vom ungefähr eighteenhundert, vom Aufkommen der ersten Kurs das gesamte neunzehnte Jahrhunderte, das gesamten zwanzigste Jahrhundert und eben bis ins einundzwanzigster Jahrhunder lückenlos kontinuierlich dargestellt habe.

00:15:44: Das heißt wir haben unsere Geschichte, unsere Geschichten Enden, nicht.

00:15:50: In der Kooperation ja an den Rand Der Auslöschen geraten auch geistig sondern diese Diese Studentengeschichte wird weitergeschrieben in den Achtziger und neunzeiger Jahren bis eben ins Einzwanzigstehundert bis im Jahr zwei tausend zwanzig oder fünfundzwanzigt in der auseinandersetzung vor allem mit denen sogenannten linken Studierenden schafften mit diesen ganzen Asten, die versuchen... ...die Kooperation auszugrenzen und zu marginalisieren.

00:16:31: Und das ist glaube ich noch ein Aspekt der über den engeren Kreis der Nutzer und auch überhaupt nicht verstanden worden ist was hier an geistiger auseinandersetzung schon geliefert worden ist.

00:16:46: Entschuldigung bitte dass sich dieses Eigenlob mache aber es war mir ganz wichtig.

00:16:52: Wir befinden uns leider als Kooperationen in einer Art weltanschaulichen Auseinandersetzung um gültige Werte.

00:17:00: und wie gehen wir mit unserer Geschichte um?

00:17:06: Und wohin wollen wir uns bewegen, deswegen gehört das damit hinein.

00:17:12: Ja absolut ich meine gerade Verbindungen sind ein Hort wo junge Menschen auch nochmal kulturelles Kapital erfahren, was durch die Verbindungen transferiert wird.

00:17:24: Ja also wir haben ja vorhin über Kameradschaften gesprochen.

00:17:27: Was wir nicht wollen ist geistige Uniformierung.

00:17:31: Wir sehen als Kooperationsstudenten weil wir ein Bündnis sind, die eine eigene typische Farbe haben und natürlich auch mittlerweile über zweihundert Jahre alte Geschichte schreiben können.

00:17:42: aber das ist das verbindende und wir sind nicht uniformiert.

00:17:46: alles andere als dass Wenn Sie sich im Bund von innen anschauen, ist das... Wir sind ein Club von Individualisten.

00:17:55: Wir sind keine Maschira.

00:17:58: Sondern es ist gerade auf den Konventen das Schwierigste möglichst alle hinter sich zu bringen weil sie lauter junge angehende Akademiker.

00:18:10: und wenn's jetzt oder die Gesamtkonvente sind, kumulativ-Konvente, Bundeskonvinte dann haben sie alle Generation an einem Tisch.

00:18:19: Und da eine einheitliche Willingsbildung von diesen Leuten hinzukriegen, ist es eine Meisterleistung.

00:18:25: Absolut!

00:18:26: Was mich auch interessiert mit ihren Ergänzungsbänden, ob das jetzt die Lovania oder die Hyacinia Freiburg ist?

00:18:33: Nach welchen Kritikpunkten haben Sie die ausgewählt?

00:18:37: Das ist natürlich einfach ganz klar... Zuerst kamen die Mutterverbindungen an, das ist Marco Manier Würzwurg und

00:18:44: Eine Frage, das Marco Mann Wickey.

00:18:45: ist das?

00:18:46: Nein, nein.

00:18:46: Das ist ein

00:18:47: anderer Grund.

00:18:47: Ist eine andere Marcomania Münster im KV mit der wir ein gewisses traditionelles Freundschaftsverhältnis haben aber es ist ganz lose.

00:18:56: also man kennt sich gegenseitig ja.

00:19:00: Aber es auch eine schöne wie soll man sagen ein schönes Projekt eine schöne Idee das zu machen eine gute Idee gewesen.

00:19:08: Ja es gibt hier auch vom Jonas Tarn, der auch bei mir ja schon im Podcast war.

00:19:16: Der hat ja auch die Fuchsenstunde vier Punkt Null ins den gerufen wurde das ganze digitalisiert mit einer Umgebung gemacht hat.

00:19:24: und er hat den gleichen Ansatz so wie sie das verfolgen weil es eher auf beobachtet hat dass gerade dieser Qualitätsverlust halt besteht und diese Qualität Schwankungen halt auch zwischen einzelnen Personalien.

00:19:35: und sein Versuch ist das Ganze halt in einem ganz modernen Medien voranzutreiben.

00:19:42: Und wir haben unserem Bund, haben wir das zum Beispiel auch übernommen gehabt und da müssen sich die Füchse neben den Fuchsenstunden mit dem Fuchsmajor nochmal durch die Moodlesysteme halt durcharbeiten um da halt Punkte zu bekommen.

00:19:55: Aber das ist wirklich gut!

00:19:58: Wie lange sitzen Sie denn eigentlich an so einem Band?

00:20:00: Ganz kurz noch uns war es ganz wichtig dass als gedrucktes Werk zu machen weil nur was gedruckt ist dient wirklich als auch als Referenz oder wissenschaftliche Referenz.

00:20:11: Und wir haben festgestellt, die Sachen stehen in den Bücherschränken nachher.

00:20:14: Die bleiben!

00:20:15: Das gibt keiner mehr her und deswegen finden sie diese Bände kaum im Antiquariatshandel.

00:20:24: Das ist unterschiedlich.

00:20:25: früher ich glaube für den Band von zwei tausend dreizehn vierzehnt in dieser aktuellen Aufmachung, den Sie ja auch haben von zweitausend vierzehn in den Mann da habe ich bestimmt über ein Jahr dran gesessen.

00:20:37: jetzt an der Neuauflage es wurde alles überprüft Da habe ich zwei Monate gebraucht.

00:20:44: Der Grundwerk steht ja schon, das ist seine Aktualität?

00:20:45: Genau!

00:20:46: Man kann da drauf aufbauen aber es sind alle Texte sind überarbeitet, alles geschaut und natürlich auch aktualisiert worden.

00:20:53: Es sind auch neue Dinge drin.

00:20:56: Also gerade dadurch dass ich mich beschäftigt habe mit dem Studenten Dume in Belgien sind die Verbände im europäischen Ausland stärker in den Blickpunkt gerückt also auch Niederlande Schweden mit den Nationen.

00:21:12: und das heißt also man es wird immer da wo ein gewisser Bedarf ist, baue ich da weiter an.

00:21:21: Was macht das mit Ihnen?

00:21:24: Ich arbeite einfach gerne mit Texten.

00:21:28: Ich befasse mich gern geistig damit.

00:21:32: Es ist so eine Art von Kreativität.

00:21:35: Sie merken auch vielleicht bisschen dass sich das Versuche optisch ansprechend zu machen Aber so, dass es nicht abgehoben ist.

00:21:41: Dass man das Wesentliche versteht was eine Kooperation ausmacht und die Liebe zu dem wo man herkommt.

00:21:58: Was haben Sie denn am meisten selber gelernt?

00:22:02: Eine schwierige Frage Toleranz zu sein andere stehen zu lassen also auch andere Kooperationsverbände ganz andere Ansätze.

00:22:15: Also ich bin ja in den Achtzigerjahren aktiv geworden, in den Nunzen Achtzig aktiv geworden und bei uns gab es damals noch keine Damenverbindungen.

00:22:22: Und natürlich ist das ein Spross des Kooperationswesens, dann völlig eigener Zweig.

00:22:27: mittlerweile und man muss das akzeptieren so wie's ist weil es eine eigene ständige Entwicklung ist.

00:22:35: Man kann es natürlich auch kritisieren gibt es auch Auswüchse, überall Auswügse.

00:22:41: aber erst mal Den Blick zu weit, den Blick über einen Teller anzuhaben.

00:22:45: Also das ist das Schöne finde ich

00:22:49: Wenn sie sich ja so intensiv hier auch mit den Verbänden auseinander gewetzt haben und Sie kommen ja selber ja auch aus dem CV Und sind da ja sehr stark beheimatet Mit mehreren weiteren Bändern die sie ertragen.

00:23:00: Welchen Verband haben sie denn besonders lieb geworden?

00:23:02: oder sagen wir mal wo sich eine besondere Beziehung entwickelt hat?

00:23:06: Die sie am Anfang nicht für möglich gehalten haben?

00:23:10: also Ich fühle mich mittlerweile überall dort Zuhause Ich mit offenen Armen, wo ich einfach offen empfangen werde.

00:23:21: Wo mir man mir freundschaftlich begegnet.

00:23:25: Das kann bei Kurs genauso sein wie bei Burschenschaften und Landsmannschaften da, wo man in einem guten Stil miteinander umgeht – das ist mir wesentlich!

00:23:38: Ja, das sehe ich auch ähnlich.

00:23:39: Also ich mag halt auch lieber Aktivitatis, wo ich merke die Jungs haben Bock mitzuarbeiten.

00:23:45: Die sind dabei und wollen was anpacken.

00:23:47: Die wollen etwas erreichen, haben Disziplin, hören aufeinander, treten als Einheit auf, als sagen wir mal Verbindungen von Partors getrieben sind und von einem Selbstwertbild, das seit Generation weitergegeben wird aber wo ja im Hintergrund auch noch mit Wasser gekocht wird.

00:24:04: Mhm ganz genau!

00:24:09: Wenn man sich ihre Fuchsenstunde anguckt, ist das Interessante.

00:24:11: Dass es ja nicht nur eine reine Wissenswiedergabe ist und dass das Grundwissen weiter vermittelt wird – also wie bräuchte ich eine Fuchsungsstunde auf oder gehe hin und leite den Kommand oder die Kneipe?

00:24:22: Sondern Sie haben für die Prinzipien auch eine ganze Aufsatzreihe hingestellt.

00:24:29: Was ich auch interessant finde sind hier….

00:24:32: Aber es sind zum Beispiel Themen drin wie von Hagen Jäger, Martins Luther, Freiheit eines Christenmenschen.

00:24:37: Ganz

00:24:37: genau!

00:24:40: Ich als Katholik befasse mich hier mit Luther natürlich.

00:24:44: Wie kam das?

00:24:44: Wir wurden diese Themen ausgewählt.

00:24:48: Ich habe erst einmal nur damals in den Verbandszeitschriften gesucht die ich hatte und habe.

00:24:53: heute noch halte fast alle Verbandszeitschriften.

00:24:56: also ich lese die auch und schaue dann natürlich Wo kriege ich solche Aufsätze her?

00:25:01: Mittlerweile, bei der neuesten Ausgabe sind auch drei aufsetze drin die nur für diesen Band geschrieben wurden.

00:25:08: Was ich auch sehr interessant finde.

00:25:10: Also für den aktuellen Band von dem Philosophen David Engels das ist der Deutsch-Belgier.

00:25:16: Der hat ja auch ein interessantes Buch geschrieben hier wo er das römische Reich mit der Ego verglichen hat.

00:25:20: Ja klar

00:25:21: und das andere... Ist er auch

00:25:24: Koppo oder?

00:25:25: Ja, der ist ebenfalls bei Lovagna.

00:25:27: Der ist Konknaipant dort und den schätze ich mittlerweile sehr.

00:25:32: Und es ist der Pädagoge und Studiendirektor, bitte mich nicht zu schlagen, Axel Bernd Kunze, der von der Christlichen Wurschenschaft Allemannia Bamberg ist und wir haben uns einfach über diese kooperationsstudentische Schiene kennengelernt und auch mittlerweile Schätzen gelernt Oder zwei?

00:26:01: Zwei Beiträge geliefert hat, also das gefällt mir sehr.

00:26:06: Interessant!

00:26:07: Also wenn man sich das anschaut was so die Titel in ihrer Aufsätze sind ist es ja auch ein Spannungsfeld zwischen Europa-Nationalstaat.

00:26:17: Wenn man sich zum Beispiel hier anschaut von Egon Capillari Europa als Leitbild, also diese europaorientierung

00:26:23: aus Österreich.

00:26:25: Das ist drin Deutsch als kollektive Identität.

00:26:27: von Gerov Styx aus dem VVDST.

00:26:30: Ja und vor allem er ist FPÖ-Politiker gewesen, es ist leider verstorben.

00:26:33: aber dieser Aufsatz ist so interessant weil das einfach ein Gedankenanstoß ist.

00:26:38: Und sie haben natürlich auch... jetzt haben Sie in den älteren Wandelchen vorliegt nicht Aber es ist auch von einem weiteren Wurschenschafter etwas über die Geschichte des deutschlanden Leels also der Nationalhymne.

00:26:55: Oder jetzt auch aktuell, den ich noch mit dabei habe ist Georg Turner.

00:26:58: Der ehemalige Präsident der Hochschul-Rektorenkonferenz.

00:27:04: Unser Zukunft heißt Bildung, heißt der Beitrag.

00:27:09: Verbindungen stehen heute vor einer neuen Herausforderung.

00:27:12: Nachwuchs, Außenwirkung Identität All das entscheidet sich längst auch online.

00:27:16: Wer sich digital nicht zeigt wird übersehen.

00:27:18: Doch wie präsentiert man Traditionen so Dass sie modern wirkt ohne sich zu verbieten?

00:27:23: Corpor Content Lab gibt genau darauf die Antwort.

00:27:25: Mit unseren Workshops, Social Media Keilen und der Content Creation Meisterklasse lernt ihr eure Verbindung strategisch authentisch und attraktiv zu zeigen.

00:27:33: Für mehr Sichtbarkeit neue Mitglieder und das gute Gefühl zu wissen was man tut!

00:27:39: Ein moderner und professioneller Auftritt schafft Vertrauen nach innen wie nach außen und zeigt dass eure Verbindung nicht in der Vergangenheit stehen bleibt sondern Zukunft gestaltet.

00:27:48: Wir vom Corpo Content Lab erstellen euch genau diesen Auftritt Mit einer zeitgemäßen und ziehgruppenorientierten Webseite, offiziellen E-Mailadressen, stilvollen Semesterprogrammen, Hullörkarten, Imagefilme um viel mehr damit jeder erkennt eure Verbindung lebt und hat Zukunft.

00:28:03: Beeinbart jetzt euren Demokall.

00:28:05: alle Infos findet ihr in den Shownotes.

00:28:09: Was sind denn da Hintergedanken von Ihnen diese Punkte anzustoßen?

00:28:15: Also warum dieser Themen?

00:28:16: in einem Buch das Fuchsenstunde heißt

00:28:19: Ja, es sollte nicht einfach nur hier eine Nullachtfünfzehn-Vermittlung von Wissen stattfinden.

00:28:25: Sondern die Leute sollen sich geistig auseinandersetzen, sollten sich klar werden über diese europäische Bildungstradition und sie sollen sich natürlich auch mit ihrer eigenen Geschichte auseinander setzen.

00:28:38: also wir haben ganz bewusst ein Kapitel das ich Staatsbürgerkunde nennt indem wir dann auch sagen setz dich bitte mit herr Geschichte Deutschlands auseinander, setze ich mit der Geschichte Österreichs auseinander.

00:28:53: Mit der der Schweiz und auch weil wir eben hier aus einem deutschen Kulturraum kommen – mit deutschen Minderheiten im europäischen Ausland!

00:29:05: Ein Verschweigen unserer eigenen geistigen Herkunft oder einen negieren bringt uns nichts sondern das ist ein Teil von unserer Identität, unserer kulturellen Identität.

00:29:17: Ich finde oft, dass diese europäische Identität eine sehr konstruierte Identität ist.

00:29:23: Die bei vielen Leuten nicht so funktioniert.

00:29:26: Weil Europa gerade ein... Also ich beschreib's immer so als eine Agora ohne Eglésie praktisch weil wir halt unterschiedliche Mikro-Öffentlichkeit haben, weil wir keine gemeinsame Sprache.

00:29:40: Wir haben keine vereinten Medien so in dem Sinne klar!

00:29:44: Wir haben sowas VX was mal Twitter war aber Spanier guckt sich ja nicht Spiegel online zum Beispiel an und sich immer Infos zu beschäftigen.

00:29:53: da ist meine Frage jetzt auch dahingehend wenn man schon diese Einigung Europas ja auch anstrebt oder traditionelle Bewahrung Ein Europa der Vaterländer oder eher ein föderaler Bundesstaat?

00:30:07: Ich werde keinen der beiden Begriffe verwenden.

00:30:12: Es ist für mich eine Art der Einheit in der Vielheit.

00:30:18: Es isst Europa, lebt für mich daraus dass es unterschiedliche Autochtones Kulturen gibt und die müssen in Europa auch sichtbar werden.

00:30:32: also ich bin Liebhaber von Fremdsprachen damit auch ein Liebhaber von fremden Kulturen.

00:30:38: Aber meine Kultur, die schätze ich natürlich besonders weil es mein Vaterland ist, meine Herkunft und deswegen Europa wird nur funktionieren wenn die einzelnen Kulture als solche gefördert werden, subsidiär in diesem katholischen Sinne der Katholischen Soziallehre dass dieses Das muss die Stärke Europas letztlich ausmachen und kein Einheitsstaat.

00:31:11: Da ist die EU, glaube ich auch mit sehr vielen Konstruktionsfehlern

00:31:15: besitzt.

00:31:15: Muss man einfach sich auseinandersetzen?

00:31:18: Und man kann nicht einfach alles glorifizieren und sagen das ist alles toll Europa über alles dann machen wir genau den Fehler, den wir Deutschen schon mal gemacht haben.

00:31:31: Das ist ja gerade das Problem, dass ein Großteil der Bevölkerung auch der Akademiker gar nicht weiß wie die EU aufgebaut ist und sich sehr viele Leute sehr aufregen würden wenn sie mal verstehen würden wie die strukturiert ist.

00:31:45: Und da finde ich es ist auch klar irgendwie die Verantwortung finde ich von uns Verbindungsstudenten auch dahin gesehen dass wir uns bilden, dass wir in diesem Paket bewegen können und halt auch politisch aktiv werden und halt eine Demokratisierung Fläche dieser ganzen Geschichten halt auch anstreben.

00:32:00: Also was in diesem Buch, um jetzt wieder auf die Fuchsenstunde zu kommen.

00:32:04: Ganz wichtig ist das auch die Kooperationsverbände im Ausland sichtbar werden und die ja letztlich inspiriert wurden von dem deutschen Kulturraum oder beziehungsweise im europäischen Kulturraum natürlich auch wenn sie die Nationen in Schweden sehen aber auch Farben tragen also da sind gibt es viele Parallelen darin.

00:32:27: oder wenn Sie das Studententum im Baltikum nehmen, mit den estnischen und lättischen Verbindungen.

00:32:33: Und auch in Polen.

00:32:34: also das ist ganz enorm was da wieder was eine Renaissance stattgefunden hat und das müssten eigentlich auch viel stärker unsere Gesprächspartner werden.

00:32:44: Alexander Rostovki hatten wir schon mal aus Polen hier im Podcast ja

00:32:47: mit dem bin ich locker bekannt gesehen aber wir haben miteinander uns schon ausgetauscht

00:32:51: die einzig englischsprachige Sendung gewesen und das wäre sehr spannend wie er und auch seine Bundesbruder halt praktisch dieses Erbe wieder aufarbeiten.

00:33:02: Und junge Studenten dort reinholen die Formwaren vom Deckel bis hin zum Band mit der Prunkfahne, den Kneipen, die gefeiert werden, ehemalige oder beziehungsweise ganz, ganz fuhr alte, alte Herren aus diesen Verbindungen auch wieder auspferdlich machen und sie halt wieder reintigrieren.

00:33:19: Da ist ja gerade dann halt auch so was hier die Fuchsen schon etwas auf denen die halt aufbauen können weil die sich durchlesen und anlesen können wie läuft's in deutschland die können den erfahrungsaustausch machen, wenn sie halt selber hier hinkommen.

00:33:31: Rostocki hat ja glaube ich seine Partie auch hier in heidelberg gefochten weil da glaube ich der erste pole der es gemacht hat das sind dann so eisbrecher die dann stattfinden.

00:33:41: Meine Frage ist jetzt hier, wenn man sich zum Beispiel in Ihrem Bereich hier Studententum anguckt.

00:33:45: Da haben Sie ja die ganzen Verbände auch aufgearbeitet?

00:33:47: Wie sind sie denn an das Wissen mit den Schweiz angekommen, mit den Auslandsverbänden und vor allem hier mit den jüdischen und paritätischen Verbänden?

00:33:53: Weil die sind ja auch glaube ich in der verbindung studentischen Forschung.

00:33:58: Da kommen immer noch viele neue Sachen ans Tageslicht weil sich da jetzt halt glaube ich intensiv seit zehn, fünfzehn Jahren viel beschäftigt wird also Gaccia Riedel z.B oder Siegler?

00:34:09: Ja

00:34:09: klar, ich beide natürlich kenne.

00:34:14: Das Wissen ist nicht von Wikipedia geholt.

00:34:16: Als das Buch im Jahr zweiund vierzehn eben neuer erscheinen sollte habe ich mir auch Wikipedia angeschaut und festgestellt dass unsere Fuchsenstunde von nineteenhundertsechsundneinzig also dieser Prototyp der war immer noch als Referenz angegeben und Ich hatte zum Glück über circa zwanzig Jahre eigene Dateien angelegt, immer wenn mir was interessant vorkam und ich hatte damit weit über tausend Dateien die irgendwo erst mit dem Kooperationswesen zu tun hatten.

00:34:52: Und ich habe mittlerweile auch eine ja recht umfangreiche Bibliothek dazu so dass ich also viele Nachschlagewerke vor Ort habe und das nachschauen konnte.

00:35:02: Also sprich musste diese ganzen Dateien leider durcharbeiten den Honig daraus saugen und natürlich aus dem Büchern.

00:35:13: Bei der aktuellen Neuauflage habe ich festgestellt, dass mittlerweile Wikipedia sehr stark auch im Kooperationswesen aufgeholt hat.

00:35:21: Also das ist schon enorm!

00:35:23: Jetzt kann man es als Quelle benutzen aber trotzdem ist das gedruckte Buch... Das ist die Referenz nachher und muss es sein, der Goldstandard.

00:35:31: Meine Verbindung wird ständig gelöscht

00:35:34: wegen der Renovanz.

00:35:36: Ja, da kommen irgendwelche Hansel her die sich dann als Gatekeeper aufspielen und dann sagen keine Relevanz dabei.

00:35:42: Dadurch haben wir den einen oder anderen alten Hand der die einigen Erfindungen auch gebracht haben was eine Ingenieursverbindung war.

00:35:49: Naja...

00:35:50: Was übrigens auch sehr interessant war die erste Fuchsenstunde der erste Ergänzungsband für eine technische Verbindung und zwar im Bereich der Technischen Hochschulen.

00:35:59: das war Frisia Hannover Und wir haben so die Angewohnheit als Universitäts, Akademiker auf die anderen runter zu gucken.

00:36:12: Und das mag für die Geisteswissenschaften und Medizin und Jura mag das ja zutreffen aber die Technischen Hochschulen bringen einen ganz anderen akademischen Nachwuchs hervor.

00:36:25: und ich habe das erste Mal gesehen, wenn man völlig begeistert wie eine technische Kooperation sich selbst organisiert, wie sie sich im Prinzip revidiert Wie sie sich beobachtet, strukturiert, arbeitet.

00:36:39: Und das war also bei Frisia wie im Labor unter Laboruntersuchung kann man das regelrecht nachverfolgen und es ist bewundernswert was da auch an Akademikern daraus hervorgeht welche Erfindungen die machen?

00:36:57: Was für Firmengründe das sind?

00:37:01: Auch was für eine Finanzkraft dahinter steckt.

00:37:04: Da können sich die Alten-Universitätskooperation dahinter verstecken.

00:37:10: Und wenn Sie sich das anschauen, den Vergleich der Weinheimer Kurs mit dem Kösnerkurs dann werden sie diesen Unterschied ganz stark merken.

00:37:18: Letztes Jahr beim Weinheimer Seniorenkonvent war alles durchstrukturiert.

00:37:22: War hervorragend!

00:37:25: Ganz genau wir haben uns da das erste Mal gesehen ohne uns kennengelernt zu haben aber im selben Kommerzsaal.

00:37:33: Und das hat mich schon beeindruckt, wie die arbeiten.

00:37:37: Ja und während beim Gösner haben sie es natürlich so, dass sie beim OKC oder wie das heißt?

00:37:46: Der wird debattiert um Kaisersbad und um Kartelle und in irgendwelche Blödsinnigkeiten und bremsen sich damit selbst aus.

00:37:56: In Weinheim haben Sie einen Verband der ganz stark auch darauf achtet, Stadt Weinheim willkommen ist in der Außenwirkung und die Zusammenarbeiten.

00:38:11: Und da sind die Kösen einfach tickend anders, aber es ist nicht unbedingt immer alles richtig und gut, obwohl das die Älteren sind.

00:38:19: Sie sind ja die Gründerväter unserer Kooperationsidee.

00:38:22: Also sie sind diejenigen, die sozusagen das Patent haben auf das Kooperrationswesen.

00:38:28: Absolut!

00:38:29: Aber es ist eine ähnliche Beobachtung, die ich auch gemacht habe... Also gerade die Verbindungen, auf die manchmal immer so belächelt runtergeschaut wird.

00:38:37: Ich will jetzt mal keine Namen oder sonst viel nennen.

00:38:41: Wo man sagt, oh da sind doch keine richtigen Verbindung.

00:38:43: Wenn man die einmal dann kennenlernen lernt, dann merkt man das der wesentlich mehr Substanz ist.

00:38:48: Die Leute schaffen ihr Studium.

00:38:50: Die Alterenschaft hat eine bedeutende Position teilweise im gesellschaftlichen Leben und... Auch die Verwurzungen der Leute, gerade große Namen, die man dann findet.

00:39:02: Die findet man dann meistens in so Verbindungen, die nicht danach aussehen.

00:39:06: und bei den Verbindenden, die das laut nach außen schreien, gibt's die Leute da nicht?

00:39:10: Aber so tun als hätten sie das!

00:39:14: Ja es geht wie immer darum mehr zu sein als zu scheinen.

00:39:23: Ein wichtiger Aspekt ist noch ganz kurz bitte... Das letzte Kapitel der Vuxenstunde.

00:39:28: Die Vuxenfahnschaltung?

00:39:29: Da

00:39:29: wollte

00:39:30: ich auch noch drauf zu sprechen kommen.

00:39:32: Alles gut!

00:39:33: Das finde ich ja auch toll, also als ich mir das im Vorfeld angeschaut habe... ...das ist halt gerade bei unseren Füchsen und bzw unsere Aktivitas immer das Problem dass wir denen sagen so orientiert euch bitte danach was die Leute in der Vergangenheit gemacht haben bitte nicht über das Rad neu erfinden.

00:39:47: Und hier ist ja mal eine wirklich sehr detaillierte Aufschlüsselung, was man so heißt machen kann.

00:39:53: Was halt dann Ideen dran sind auch so Sachen die völlig in Vergessenheit geraten sind.

00:39:57: also ich sehe es jetzt zum Beispiel Fuchsentaufe und Brandungen.

00:40:00: bei uns war die Brandung z.B.

00:40:02: in der Verbindung eine große Tradition aber seit der Wiederbegründung ist sie nie ins Rollen gekommen weil das halt Keiner kannte, weil wir halt aber auch keine Referenz hatten.

00:40:09: Es gab keine Fuchsenmappe von der Alterschaft von früher, wo uns das erklärt worden ist.

00:40:13: und dann geben solche Sachen ja verloren.

00:40:15: Aber wenn ich reinschaue sehe so etwas sofort wieder.

00:40:18: Ganz genau Sorge eben diese Anregungen geben.

00:40:20: wie kann ich die fuchselstunde vom trockenen Vortrag dem Frontalvortrag?

00:40:26: Wie kann ich das umsetzen in eine Art praktische Veranstaltung in einen anderen Rahmen mit einbinden diese Fuchsenveranstaltungen in dem Band, den Sie haben.

00:40:40: Der hat noch siebzehn Fuchsenschaltungen?

00:40:42: Achtzehn!

00:40:44: Und jetzt sind es vierundzwanzig und das ist aber auch der Endpunkt.

00:40:48: Das heißt wir haben – das war ja auch ganz gut deswegen dass wir das ansprechen – Wir haben ein Programm von zweimal zwölf Fuchssunstunden also pro Semester zwölfe maximal zwölfen und mit des nicht hinkriegen zwölff.

00:41:02: Aber dass man versucht in einem Zeitraum von zwei Semestern ... alle wichtigen, alle relevanten Themen durchzuarbeiten.

00:41:10: Und das sie dann eben parallel... ... vierundzwanzig Fuchsenveranstaltungen dafür haben.

00:41:14: Das ist sozusagen die goldene Zahl.

00:41:18: Wie sollte man das organisieren?

00:41:18: Sollte man das so modulartig machen dass man eine Excel-Tabelle zum Beispiel nachhält und mit Farbfeldern markiert... ...Fuchs X hat das, das und das teilgenommen und als Fuchs Major sieht es fertig kann in die Burschenprüfung oder...?

00:41:31: Habe ich keine Gedanken drüber gemacht, so könnte man das natürlich machen.

00:41:34: ja!

00:41:36: Sie haben natürlich auch in dem Buch drin im Vorwortbereich, in der Einleitung eine Zusammenstellung aller wichtigen Aspekte von der Keilarbeit über den Umgang mit den unerfahrenen Neumitgliedern.

00:41:55: Den sogenannten Füchsen die als Bereicherung für den Bund zu sehen sie als Ja, das ist im Prinzip unser Kapital für die Zukunft.

00:42:07: Und wie man miteinander umgeht und dieser pädagogische Umgang... Es geht nicht um eine Über- oder Unterordnung.

00:42:19: Das wäre abstrus.

00:42:22: Aber es geht um Grundsätze der Pädagogik, die hier vermittelt werden und in dem Zusammenhang auch gibt es einen Modellplan für ein Zwei-Semester Plan, was eigentlich alles besprochen werden sollte und wie ich das verknüpfen kann speziell mit den Fuchsveranstaltungen oder anderen Themen.

00:42:48: Du bist Vorsitzender oder Schatzmeister in einem Studentenwohnheim und plötzlich fühlt sich alles nur noch nach Finanzamt und Haftung an?

00:42:54: Dann brauchst du Profis, den Verband für Studenten-Wohnheime in Bonn.

00:42:57: Partner von über einhundertfünfzig Studenten Wohnheim im ganz Deutschland seit über seventy zwei Jahren.

00:43:02: Rechtssicherheit, automatisierter Spendeneinzug, Musterverträge, Klauzegriff, Haftungsdach und persönliche Beratung alles inklusive.

00:43:09: Für nur vierhundertfünfzig Euro im Jahr plus drei Komma fünf Prozent auf die Spendeneinnahmen.

00:43:13: Alle Infos in den Show-Notes und du hast den Kopf frei fürs Wesentliche!

00:43:26: aufgeführt, ist auch zum Beispiel etwas das sollten viel mehr Verbindungen führen.

00:43:29: Also dass die da ihre Keilgäste im Überblick haben.

00:43:32: Ja ich kenn's bis jetzt nur von Kösnerkurs, dass es halt breit genutzt wird also ich kenne es auch von Gaudium also der Verbindungsoftware, dass dann halt auch dort ein digitales, also digitale Keilkartei vorliegt.

00:43:45: Es ist ja auch ein wirkmächtiges Werkzeug wenn man anfängt die Leute zu erfassen mit deren Einverständnis, weil wir haben ja auch einen Datenschutz und so weiter.

00:43:55: Und vor allem auch die Altherrensöhne mit zu erfassen und zu schauen wann fangen sie ungefähr an zu studieren um die halt zu kontaktieren und den im Bund reinzuholen?

00:44:03: Weil wir hatten ja in der Sendung über die Kameradschaften gesprochen dass die gerade verhindern wollten das die altherren Söhne in die Bündner alt eintreten.

00:44:12: heute ist es nicht so selbstverständlich dass der Altherrsohn auch in den buntheit eintritt gibt's und die werden immer mit offenen Armen aufgenommen, weil man sich freut.

00:44:22: Aber es ist selten, das ist eine ganz kleine Keilgruppe halt...

00:44:25: Also ich bin selbst Altherrensohn und ich wollte natürlich nicht aktiv werden, weil mir sowas ständig im Verbindung wollte ich mich nicht abgeben.

00:44:34: Das war meine Attitüde vorher und das hat sich aber dann seit keine zwei drei Wochen gedauert bis ich stormreif

00:44:44: war.

00:44:44: Und

00:44:44: mich dass dann begeistert hat!

00:44:46: Und bis heute begeistert, das merken sie ja auch.

00:44:49: Haben Sie das Gefühl mit der Fuchsenstunde?

00:44:51: Das Hauptwerk ist er jetzt schon über fünfhundert Seiten voll.

00:44:54: Es ist ein Punkt wo man sagt wahrscheinlich nur noch kürzen und optimieren.

00:44:59: Haben sich das Gefühl von Finalität in Ihrem Werk gefunden oder sind Sie auf der Suche nach weitender Gänzungswende?

00:45:06: Das ist eine Frage ob sich das anbieten wird, ob einzelne Verbindungen auf mich zukommen.

00:45:10: also ich würde vor allem auch reizen.

00:45:14: andere Kooperationsverbände bedienen zu können, ist natürlich immer auch eine Frage der Finanzierung.

00:45:20: Das heißt, der entsprechende Alternatverband muss das natürlich auch finanzieren.

00:45:23: und brauchen Sie Spender oder die Alternatkasse?

00:45:26: In aller Regel sind es Einzelspender oder auch ja, also einen ganzen Band als Einzelperson finanziert, also die da mehrere Tausend Euro auf den Tisch legen damit dieses Werk dann da ist.

00:45:39: Und dort bin ich absolut offen und das macht natürlich ein Reiz aus.

00:45:43: Andere andere Länder, andere Sitten kennenzulernen.

00:45:47: Ich sag nur wieder, Lovagna.

00:45:49: Aber es war auch sehr viel Spaß gemacht für Ferdinandéa damals weil ich hier die Prager Studentengeschichte habe und natürlich auch auf dem Hintergrund der Nationalitäten konflikte zwischen Tschechien- und deutschen Damals Und Juden natürlich auch in Prag wiederum.

00:46:08: Der ist ja Kaff grad so ein Stiefort, der ist auch in einer Studentenverbindung gewesen und das hatte ich in dem Berg von Gatscharidl aufgelesen.

00:46:18: Man läuft den Verbindungsthema immer an jeder Ecke über den Weg.

00:46:21: In der deutschen Kultur-, Politik- oder Wirtschaftsgeschichte.

00:46:28: Ich denke mal wir kommen jetzt zum Ende.

00:46:31: Dr.

00:46:31: Grün schön dass Sie wieder da waren.

00:46:33: es haben eine große Freude für mich.

00:46:35: Schade dass es schon wieder vorbei ist!

00:46:38: Jeder draußen geht mal wieder brummeln, auf anderen Häusern ist es auch schön.

00:46:41: Macht's gut!

00:46:41: Tschau!

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